Das Lautmalen ist als Experiment mit Text und Bild zu verstehen, keineswegs aber als Illustrieren von Texten. Wöchentlich erarbeiten die Schreibende und die Zeichnende zu einem vom Publikum ausgewählten Stichwort, ohne jegliche Absprache und frei assoziierend, eine Lautmalerei. Das Ergebnis ist mal scheinbar widersprüchlich, mal unverhofft eins, aber nie ein Einerlei. Die «Lautmalerei im Wochentakt» kann man abonnieren, sie eignet sich übrigens auch als Geschenk. Bei der «Werkerei als Widerhall» handelt es sich um Auftragsarbeit, sie ist eine massgeschneiderte Lautmalerei. Die «Augenweide» bildet die virtuelle Sammlung aller Zeichnungen; das Skizzenbuch wächst wöchentlich um eine Doppelseite. Verschiedene der Motive sind als Postkarten erhältlich.